Wild Roses

Anna Jadowska - PL - 201 - POLNISCH, engl. UT - 90 Min.


Inhalt
Die 26-jährige Ewa führt mit ihrem Mann Andrzej eine unfreiwillige Fernbeziehung. Er arbeitet in Norwegen und sie muss mit den beiden kleinen Kindern, der 6-jährigen Marysia und dem 2-jährigen Jas, allein auf dem Dorf zurechtkommen. Eine Liebesbeziehung zum 16-jährigen Marcel, von dem sie schwanger geworden war, bleibt im Dorf nicht unbemerkt. Nur Andrzej weiß nicht Bescheid. Als der kleine Jas plötzlich verschwunden ist, löst dies eine Veränderung der verfahrenen Situation aus.

Ewa returns to her village after a hospital stay. She works on a plantation that grows wild roses. While Ewa was away her mother has been taking care of her children Marysia and Jas. Ewa's husband Andrzej also returns home after working for months in Norway. The time apart has created distance between them. During Marysia's first communion, Ewa starts to feel ill. Her friend Basia drives her home. Basia admits that she leaked the gossip to Andrzej about Ewa's affair with Marcel, a local high school boy. Ewa meets Marcel on the rose plantation. She says that their relationship is over. After Marcel leaves, Marta realizes that Jas, her 2-year-old son, has disappeared. The search begins. After hours a policeman appears and says that Jas has been found. Marta and Andrzej go to the next village and pick up Jas. Ewa returns to the hospital she left a few days before. We discover that Ewa had given birth to a child and put it up for adoption. Ewa wants her child back.
Anna Jadowska - PL - 201 - POLNISCH, engl. UT - 90 Min.
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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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