Magic Kimono

Maris Martinsons - LT/J - LIT./JAPAN., engl. UT - 2018 - 96 Min.


Inhalt
Keiko (Kaori Momoi) lebt zurückgezogen seit sie vor Jahrzehnten ihre Tochter und dann ihren Ehemann verloren hatte. Es sind die simplen Freuden an Essen und der Kultur dahinter, die ihrem Leben halt geben.
Sie schließt sich widerwillig einer Gruppe japanischer Frauen an, die nach Nordeuropa reisen, um an einer Kimonoshow in der märchenhaften Jugendstilwelt von Riga teilzunehmen. Während der Show wird Keiko plötzlich mit einem Mann konfrontiert, der ihr lang verlorener Ehemann (Issey Ogata) zu sein scheint. Er gilt seit dem Erdbebens von Kobe im Jahr 1995 als vermisst.
Voll von Verwirrung und Verzweiflung zieht Keiko durch die Straßen der Stadt und begegnet zufällig Menschen, die sich von dieser neugierigen Kimono-Frau und ihrer Begeisterung für europäische und japanische Esskultur angezogen fühlen. Essen überbrückt die Sprach- und Kulturlücke und mit ihrem Ehemann wieder an ihrer Seite, erkennt Keiko allmählich, wie man aus der Vergangenheit eine Zukunft bauen kann.

Japanese woman Keiko (played by Kaori Momoi (Marshall's "Memoirs of a Geisha", Miike's "Sukiyaki Western Django")) has been living in a shelf for decades due to a family tragedy in Kobe and is not able to bid farewell to her past. Without a passion she joins a group of Japanese women traveling to Northern Europe to participate in a kimono show. Unintentionally Keiko has been pulled in a vortex of events making her as a local celebrity. Confusion and despair turns to self-confidence until Keiko comes face to face with her mysterious and almost otherworldly-like husband (played by Issey Ogata (Scorsese's "Silence", Sokurov's "The Sun")) who disappeared twenty years ago.
Maris Martinsons - LT/J - LIT./JAPAN., engl. UT - 2018 - 96 Min.
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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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