Studentenfutter

Tamás Kiss - Österreich 2016 - 39'


Inhalt
Der außergewöhnliche Studentenjob eines jungen Mädchens, fremde, wohlhabende
Männer zu begleiten, zwingt sie zu einem Doppelleben, das ihr letztendlich zum Verhängnis wird. Elenas Studienwunsch führt sie in die Großstadt Wien. Ohne finanzielle Rückendeckung von ihrer Familie startet sie ihr neues Leben mit einem Bankkredit, den sie mit gewöhnlichen Studentenjobs abbezahlt. Als diese aber nicht mehr reichen, bietet sich ihr ein Job als Hostess an, bei der sie reiche Männer zu Abendveranstaltungen begleitet. Aus Angst, bei ihrem Freund Martin und ihrer Mutter auf Ablehnung zu stoßen, vertraut sie sich allein ihrer Freundin und Studienkollegin Sophie an und beginnt ein Doppelleben.

* A young girl’s extraordinary sideline to escort rich, unknown men forces her to lead a double life which eventually becomes her undoing. Elena’s wish to study brings her to the city of Vienna. Without any financial support from her family, she starts her new life with a loan which she tries to pay back with ordinary jobs. When she still cannot make ends meet, she offers her services as a hostess, escorting rich men to soirees. Afraid of her boyfriend and mother’s disapproval, Elena confides in her friend and colleague Sophie and begins a double life.

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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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