Memo


Inhalt
Dr. Peter Lónyai, ein ehrgeiziger Psychiater erforscht einen seltenen Geisteszustand: Hypermnesie, außergewöhnliches Erinnerungsvermögen. Vor allen Dingen, um seinem an Gedächtnisverlust leidenden Vater zu helfen, interessiert er sich für dieses Phänomen. Als er auf der Psychiatriestation einen Patienten mit Hypergedächtnis kennenlernt, beginnt er damit, ihn zu untersuchen.
Es stellt sich heraus, dass der Patient mit starken Beruhigungsmitteln behandelt wurde, was langfristig diese Wirkung auf sein Erinnerungsvermögen hatte. Er behandelt den Patienten in eigener Verantwortung, um ihn zu studieren, ja, er ist geradezu besessen davon. Einerseits verspricht er sich davon Erkenntnisse, die seinem Vater helfen könnten. Andererseits möchte er dem Patienten das Vergessen ermöglichen. Die ungewöhnliche Arzt-Patientenbeziehung gefährdet jedoch auf Dauer seine Karriere als Arzt, seine Ehe und auch den Patienten selbst.

An ambitious psychiatrist (Dr. Péter Lónyai) is researching a strange and unique mental state: hypermnesia, first of all because he would like to help his amnestic father. When Dr. Lónyai stumbles upon a hypermnesic patient at the psychiatric ward he begins to examine the man. It turns out that the man has been treated with strong sedatives that could result in complete cognitive decline in the long run. Hence, he checks the patient out of the mental institute at his own risk to study him. Lónyai works as a man possessed because he wants to both teach his father how to remember and teach his patient how to forget. An unusual relationship is formed between the two men, which starts to endanger the doctor’s career, his marriage and even the patient himself.

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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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