HÖRE DIE STILLE / HEAR THE SILENCE

Ed Ehrenberg - Deutschland/Polen 2016 - 95'


Inhalt
Vor dem Hintergrund des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion 1941, sucht eine kleine, versprengte Einheit deutscher Soldaten Zuflucht in einem einsam gelegenen, verschneiten Dorf in der Ukraine, das fast nur noch von Frauen und Kindern bewohnt wird. Die Männer sind alle fort, um als Partisanen zu kämpfen. Die sich durch den gemeinsamen Alltag ergebende Annäherung zwischen einzelnen Mitgliedern der verfeindeten Parteien, erweist sich als brüchig. Eine Parabel über den Verlust der Unschuld in Kriegszeiten.

This is the story of the men and women at the time of the German attack on Russia in 1941. A small, lost unit of German soldiers is looking for shelter in a remote, snowy small village in the Ukraine. They got separated from their company during battle and now they are deep within enemy territory cut off from the German troops. The soldiers have to make a stop in the village in order to get provisions and transport so that they can join their troops again - maybe a very dangerous thing to do. HEAR THE SILENCE is a parable about the loss of innocence during times of war that results in brutal preventive actions. People get trapped in an unstoppable circle of violence.

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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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