Blank

Sarah Blaßkiewitz - D2016 - 56'


Inhalt
BLANK ist eine Geschichte über das Abhauen. Die beiden Frauen Mila und Charly nutzen diesen Ausweg des escapen als Mittel, um sich ihren Sinnkrisen nicht stellen zu müssen. In der Hoffnung, an einem anderen Ort einen Weg aus der inneren Sackgasse zu finden, begeben sich sich kurzentschlossen auf einen Roadtrip in Richtung Meer, unterschätzen dabei aber, dass sie sich ja selbst auf die Reise mitgenommen haben. Regisseurin Sarah Blaßkiewitz dreht mit den Schauspielerinnen Anne Haug und Alessija Lause einen Film nur zu dritt und erzählt dabei vom Hinfallen und Aufrappeln und wie man manches davon weder
zu dritt noch zu zweit, sondern eben ganz alleine schaffen muss.

* BLANK is a story about running away. The two women Mila and Charly use this way
of escapism to avoid facing their respective crises. Hoping to find new ways of coping
with their inner dead ends, they decide to take a trip to the sea but not take into account that they are taking themselves with them. Director Sarah Blaßkiewitz shot a movie solely with her two actresses Anne Haug and Alessija Lause and tells
us a story about falling, getting up again, and how some of it can be done neither as three nor as two, but only on your own.


BLANK Trailer 2 (2016) from Sarah Camara on Vimeo.

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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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