BASOWISZCZA

Katarzyna Żak - Deutschland 2015 - english UT - 38'


Inhalt
Jedes Jahr im Sommer in Polen, an der weißrussischen Grenze, wird auf einer Waldlichtung in der Nähe des Dorfes Gródek in der polnischen Provinz eine Bühne aufgebaut, auf der das Festival BASOWISZCZA stattfindet. Ein Festival, das eine Plattform für die Bands bildet, die in Weißrussland nicht öffentlich spielen können oder deren Konzerte untersagt werden. Vor dem Hintergrund des Festivals erzählen die dort auftretenden Musiker über die Herausforderungen und das alltägliche Leben als Künstler unter dem weißrussischen Regime.

Each year in the eastern Poland, somewhere at the Belorussian border near the village Grodek a small clearing in a forest turns into a festival venue. For two days this clearing is ruled by rock, pop, folk, rap and many other kinds of Belorussian music when the festival Basowiszcza takes place. An event which gives a stage for these bands and musicians who in their home country – Belarus – cannot officially play concerts. For one weekend they cross the border to Poland and have the possibility of performing on a festival stage, without the fear of their show being cancelled. With the festival as a background an organisers talks about the difficulties of staging such an event. A villager explains how the festival influences the small community. And some of the musicians speak about the difficulties and everyday life of artists and musicians under the Belorussian dictatorship.

Katarzyna Żak - Deutschland 2015 - english UT - 38

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Mittlerweile sind die Grenzland-Filmtage weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannt. Dies liegt besonders an dem familiären Flair, das die Grenzland-Filmtage versprühen und sowohl Besucher als auch Filmschaffenden jedes Jahr auf ein Neues begeistern. Da begegnen Besuchern zwischen den Filmblöcken und den Kinosälen immer wieder den Filmschaffenden persönlich und haben die einmalige Möglichkeit, das eben gesehene zu erörtern und völlig zwangslos Fragen anzubringen. In der Filmtagekneipe wird dann später fröhlich weiter diskutiert. Das macht den Reiz der Grenzland-Filmtage aus und kommt bei Filmleuten wie Besuchern gleichermaßen gut an. Ein verstärkter Fokus liegt jedes Jahr auf der Nachwuchsförderung. Damit bieten die Filmtage Besuchern und Filmschaffenden ein gänzlich neues Spektrum an Filmen. Filme, die sich mit Grenzen beschäftigen. Filme, die unter die Haut gehen. Grenzen sind es, die uns im alltäglichen Leben Tag für Tag begegnen, denen wir selbst Herr werden müssen oder die wir nur aus der Ferne betrachten. Die Grenzland-Filmtage in Selb möchten das Leben umfassend mit all seinen kleinen und großen Grenzen, die es für jeden Einzelnen zu überwinden gilt, zeigen. Die Einstellung, nicht vor Grenzen zurückzuweichen, sondern die Neugierde und der Entdeckungsdrang zu sehen was dahinter liegt, kommt vielen jungen Filmemachern zu Gute. In Selb finden sie eine Plattform, ihre Ideen und Werke zu präsentieren. Das Publikum entscheidet, welche Filme in den Genres Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilm am besten gefallen. Diese Produktionen werden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, einer wertvollen Designervase, gesponsert durch das Traditionsunternehmen Rosenthal. Die Sparkasse Hochfranken stiftet einen Nachwuchs-Förderpreis.
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